Asides

Computex 2013: And the winner is: Intel

There is not much to write about this years Computex, as almost every news has spread a thousand times throughout the web. This is thus more a personal note: Intel have finally managed to win quite a few smartphone and tablet designs, and at the same time they have managed to really lower the consumption of their performance platform with “Haswell”. Finally, thin, light, powerful and long lasting mobile computing solutions are possible. Thumbs up!

One simple example that could help newspapers to monetize on the web

Today I stumbled upon yet another example that shows how newspapers could easily make money by selling their content on the web: Make your printed articles available behind your paywall, too; and make it obvious for print readers too what the very link would be (via a shorted url or a code). I would certainly pay 0.50€ for one article1, if the mention on the web is interesting to me, but I would never buy the whole edition (digitally or printed) for that one article. And I bet that others would, too.

  1. assuming a price around 2.00€/edition []

Kurz zum heutigen Presseclub (ARD)

Volker Herres, zwei Links, zwei Rechts, und zwei Themen (AfD und Frauenquote), fertig gestrickt ist eine halbstündige Sendung. Dumm nur, dass Herrn Herres bei den Schlussworten in einem im Prinzip doch politischer Unabhängigkeit verpflichteten öffentlichen Rundfunk ein handwerklicher Fehler unterlaufen ist: Zwei Rechts, zwei fallenlassen.

Kurz zur Causa Wulff

In der gestrigen “Süddeutschen” findet sich auf Seite 2 unter der Überschrift “Sündenfall der Mediendemokratie” ein Artikel von Bernhard Blanke, die den Fall (im doppelten Sinne) des ehemaligen Bundespräsidenten behandelt. Blanke kritisiert die Handlungen des sehr überwiegenden Teils der deutschen Presse, die nicht nur den Präsidenten, sondern auch den Privatmenschen Wulff zu einer gescheiterten Figur geschrieben hat.

Das alles ist sicher richtig; was geschehen ist, ist abscheulich und sollte sich nicht wiederholen (auch wenn ich da geringe Hoffnung habe). Aber, und jetzt kommt endlich die kurze Anmerkung: Die schlimmsten und abgedrehtesten Gerüchte zu Wulff habe ich aus seiner Partei, der CDU gehört. Das ist angesichts des Merksatzes “Feind, Todfeind, Parteifreund” sicherlich nicht zu überraschend, darf aber nicht vergessen werden. Da war mehr als nur eine Pressekampagne.

Ein tolles Feature zur digitalen Bücherrevolution…

…hat Malte Herwig für das DeutschlandRadio Kultur zu Stande gebracht. Nicht, dass es jetzt für Branchenkenner Bahnbrechendes enthielte, nein, der Fokus liegt auf den Empfindungen rund um das digitale Buch und der Aberwitzigkeit, vom eBook einen Kulturverfall zu erwarten. Chapeau, Herr Herwig!